Hypnose gegen Panik und Panikattacken

CASE REPORT - Ein Fallbericht aus meiner FREISINN Praxis

WIE KLARA IHRE PANIK IM STRASSENVERKEHR ÜBERWAND ...

„Es ist, als ob mir der Boden unter den Füßen weggerissen wird, der Fokus verschwimmt und ich nehme nichts mehr wahr."

Diesen Satz hörte ich das erste Mal von Klara als wir telefonierten und sie mir von ihrem Problem schilderte. Schnell war klar, dass ich ihr helfen konnte, die tief im Unterbewusstsein verborgene Ursache zu finden und aufzulösen, um diese Panik dauerhaft zu überwinden.
Klara, 40, erfolgreiche Mitarbeiterin einer renommierten Immobilienfirma, im Außendienst tätig, kam zu mir, um endlich wieder stressfrei und ohne Panikattacken allein Auto fahren zu können.

Mit dem Auto unterwegs zu sein war beruflich und privat unerlässlich. Immer, wenn sie an einer roten Ampel halten musste, fing sie an verschwommen zu sehen und ihr Kiefer verkrampfte. Sie kannte jede Ampel und Ampelphase und versuchte immer die Strecke mit den wenigsten Ampeln und der kürzesten Ampelphase zu wählen.

Klara hatte, als sie zu mir kam, bereits 20 Sitzungen Verhaltenstherapie hinter sich. Dieses Problem erwies sich jedoch als änderungsresistent, so dass die Klientin weiterhin Panikattacken bekam.

Eine rote Ampel reichte aus und Klara steigerte sich so in diese scheinbar ausweglose Situation hinein, dass sie nicht mehr Auto fahren konnte und die Angst, wieder in Panik zu geraten so groß wurde, dass sie komplett auf das Auto fahren verzichtete und nur noch Rad fuhr – und somit in denn Innendienst (Büro) versetzt wurde.

Was passierte bei FREISINN?

Die Sitzung bei mir umfasste insgesamt 4 Einheiten á 60 Minuten, die an einem Nachmittag durchgeführt wurden. Vorab erfolgte eine genaue Anamnese und Zielfindung. In der Sitzung wurden Themen bearbeitet, die als Auslöser hinter der sowohl emotionalen als auch körperlichen Überreaktion standen. Anschließend wurde mit Hilfe von Suggestionen eine optimale Strategie, sowie ein ruhiges, zuversichtliches Selbstbewusstsein im Unterbewusstsein von Klara verankert. Sie bekam Strategien vermittelt, mit denen Sie die Panik, falls sie wieder einmal auftreten sollte – bewältigen konnte.

3 Tage nach der Sitzung erhielt ich folgende E-Mail:

Liebe Christina, hier mal ein kleines Update zu meiner Autofahrt am vergangenen Freitag. Die Fahrt war sehr harmonisch. An der Ampel versuchte ich die Angst vor der Angst zu spüren. Doch sie blieb aus. Das ist ein gutes Zeichen und ein positiver Anfang, ich bin begeistert und erleichtert zugleich! Ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben wieder allein hinterm Steuer sitzen und dabei so entspannt sein werde. Liebe Grüße, Klara